Weisheit,
Erfahrung
& Wissen

aus dem Lateinischen
"citare" (herbeirufen)

Bemerkenswerte Zitate

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von aufschlussreichen Zitaten rund um die Themen Autarkie, Finanz- und Staatswesen:

Übersicht: Zitate

Unbekannt:
Wer sagt, dass etwas nicht geht, sollte die nicht stören, die es gerade machen.

Alexis de Tocqueville:
Der Mensch bleibt in kritischen Situationen selten auf seinem gewohnten Niveau. Er hebt sich darüber oder sinkt darunter.

Udo Ulfkotte:
Politik ist die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme.

Unbekannt:
Wenn Gold und Silber reden, schweigt die Welt.

Unbekannt:
Wie wir glauben so denken wir,
Wie wir denken so handeln wir,
Wie wir handeln so werden wir,
Wie wir geworden sind, so ergeht es uns.

In jeder Minute die man Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden.

Was man im Leben braucht? Das Gespür, zur rechten Zeit etwas Gutes für sich zu tun und die Gelassenheit, sich davon nicht abhalten zu lassen.

Ist die Wahrheit nicht frei, ist die Freiheit nicht wahr!

Seneca:
Glück ist die Fähigkeit zum Verzicht.

Betrachte den, der deine Fehler dir enthüllt, als erzähle er dir von einem verborgenen Schatz.

Zenetti:
Mut
Was keiner wagt, das sollt Ihr wagen.
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, das wagt zu denken.
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt Ihrs sagen.
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.

Goethe:
Ich lese nichts, das mich nicht auch zur Tat anregt.

Galileo Galilei:
Du kannst einen Menschen nichts lehren. Du kannst ihm nur helfen, es in sich zu finden.

Joachim Fernau:
Wahre Politik erlöst die Menschen aus Schwierigkeiten.

Friedrich Nietzsche:
Wer nicht mindestens zwei Drittel des Tages zu seiner freien Verfügung hat, ist ein Sklave. 

Unbekannt:
Eigentumsbildung beginnt immer mit der Bildung der eigenen Meinung.

Konfuzius:
Solange wir uns an unserer Arbeit erfreuen, werden wir nie wieder arbeiten müssen. 

aus China:
Adler fliegen allein, Schafe gehen in Herden. 

Joachim Fernau:
Mir ist jede Frömmigkeit verdächtig, die sich auf Furcht begründet und der die Heiterkeit fehlt. 

Ernst Jünger:
Fromm sein heißt, vom Wunder der Welt erfasst zu werden.

Friedrich II:
Das lebhafteste Vergnügen, das der Mensch in der Welt haben kann, ist neue Wahrheiten zu entdecken; nächst von diesem ist, alte Vorurteile los zu werden.

Friedrich Schiller:
Dem Schlechten mag der Tag gehören, dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit. 

Henry Kissinger:
Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft. 

Reichskanzler Otto von Bismarck:
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

G. B. Shaw:
Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.

G. B. Shaw:
Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit.
Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

G. B. Shaw:
Der rastlose Arbeitsmensch von heute hat tagsüber keine Zeit, sich Gedanken zu machen - und abends ist er zu müde dazu. Alles in allem hält er das für Glück.

Friedrich Schiller:
Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.

Platon:
Niemand schafft größeres Unrecht, als der, der es in Form des Rechts begeht.

Walter Ludin:
Die größte Feindin der Wahrheit ist die Feigheit, nicht die Lüge.

Perikles:
Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.

Lucrestius:
Angst ist der Vater aller Götter.

Celine Hagebard:
„Jeder ist frei. Selbst der Sklave ist frei.
Eine unbesiegbare Waffe gegen Unterdrückung existiert.
Jeder hat sie. Jeder Mann, jede Frau, jedes Kind kann sie nutzen.
Es ist die Fähigkeit „Nein!" zu sagen und die Konsequenzen zu akzeptieren.
Die Angst vor dem Tod ist der erste Schritt in die Sklaverei!"

Lao-Tse:
Der Genügsame ist reich.

Lao-Tse:
Wessen Regierung recht zurückhaltend, dessen Volk kommt recht empor.
Wessen Regierung recht durchspähend, dessen Volk verfällt erst recht.

China:
Wenn der Himmel einen Menschen liebt, dann lässt er ihm einen Freund begegnen.

Mahatma Gandhi:
Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen.

Sören Kierkegaard:
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Walther Rathenau:
Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.

Albert Einstein:
Es gibt weder große Entwicklungen noch wahre Fortschritte auf dieser Erde, solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt.

Albert Einstein:
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

Franz Kafka:
Wirklichen Fortschritt findet man meist dort, wo Menschen in einer bestimmten Situation beschließen, den Gehorsam zu verweigern.

Mahatma Gandhi:
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

Mahatma Gandhi:
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Salvador Dali:
Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.

Bruce Lee:
Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

Jean Guehenno:
Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.

Dalai Lama:
Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

Platon:
Die Menschen fürchten die Ungerechtigkeit, weil sie Angst haben, ihr zum Opfer zu fallen, und nicht weil sie es verabscheuen, sie zu begehen.

Kurt Tucholsky:
Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!

Ingeborg Bachmann:
Die Spezialisten, die Experten mehren sich. Die Denker bleiben aus.

Aristoteles:
Am Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung.

Samuel Butler:
Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.

Eugen Roth:
Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

Ludwig Börne:
Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen, und nie beginnt das Konzert.

Konfuzius:
Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.

Mark Twain:
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, einzuhalten und sich zu besinnen.

Mahatma Gandhi:
Lebe, als ob du morgen sterben müsstest. Lerne, als ob du ewig leben müsstest.

Marie von Ebner-Eschenbach:
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach:
Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen.

Benjamin Franklin:
Wer immer die Freiheit einer Nation abschaffen möchte, muss damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken.

Goethe:
Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein.

Ralph Waldo Emerson:
Gott bietet jedem Gemüt die Wahl zwischen Wahrheit und Ruhe. Nehme, was dir gefällt - beides kannst du nie haben.

Füssel, Dietmar:
Der Preis der Freiheit ist der Verzicht auf Bequemlichkeit.

John Galsworthy:
Wenn Sie sich keine Gedanken über die Zukunft machen, werden Sie keine haben.

Martin Luther King:
Unser Leben beginnt an dem Tag zu enden, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind.

Paul Claudel:
Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.

Richard David Bach:
Nicht bekannt zu sein, hindert die Wahrheit nicht daran, wahr zu sein.

Georg Christoph Lichtenberg:
Nichts ist dem inneren Frieden förderlicher als überhaupt keine Meinung zu haben.

Howard Mumford Jones:
Wir leben in einem Zeitalter, das stolz auf Maschinen ist, die denken können und misstrauisch gegen Männer, die es versuchen.

Gotthold Ephraim Lessing:
Ein Ketzer ist ein Mann, der mit eigenen Augen sieht.

John Aikin:
Um ein gutes Buch zu wählen, braucht man nur in die Liste der Inquisition zu schauen.

Immanuel Kant:
Habe den Mut, dich deines eigenen Verstands zu bedienen!

Immanuel Kant:
Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.

Edward Abbey:
Ein Patriot muss immer bereit sein, sein Land zu verteidigen, notfalls auch gegen seine eigene Regierung.

Edward Abbey:
Freiheit beginnt zwischen den Ohren.

Martin Luther:
Friede, wenn möglich, Wahrheit auf jeden Fall.

Oliver Hassencamp:
Wenn Argumente fehlen, kommt meist ein Verbot heraus.

Josef Stalin:
Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen – warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?

Tacitus:
In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze. 

Voltaire:
Ich bin absolut nicht Ihrer Meinung, aber ich werde mich immer und überall dafür einsetzen, dass Sie Ihre Meinung frei äußern können.

Albert Einstein:
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich von selbst etwas ändert.

Goethe:
Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!

Benjamin Franklin:
Wer seine Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erreichen, wird am Ende beides verlieren.

Lord Yehudi Menuhin:
Deutsche Musik ist das Edelste, was ein Geiger spielen kann.

Dr. Reinhard K. Sprenger:
Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang und Kontrolle und die Verpflichtung zu Eigentätigkeit.

M.A. Verick:
Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.

Lao-Tse:
Sage es mir und ich werde es vergessen; zeige es mir und ich werde mich daran erinnern; beteilige mich und ich werde es verstehen. 

Henry Ford:
Zusammenkunft ist ein Anfang.
Zusammenhalt ist ein Fortschritt.
Zusammenarbeit ist der Erfolg.

Lao-Tse:
Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert, ist unüberwindlich.

Anna Freud:
Ich habe immer nach außen geschaut, um Stärke und Vertrauen zu finden, aber diese Qualitäten kommen von innen. Sie sind dort, die ganze Zeit.

Martin Luther:
Lasset die Geister aufeinander prallen, aber die Fäuste haltet still. 

Konfuzius:
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.

Closeau:
Amerika – das ist die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur

Unbekannt:
Kapitalismus ist keine Wirtschafts- oder Gesellschaftsstruktur, Kapitalismus ist nichts weiter als die Übernahme der Regierung durch die Hochfinanz.

Unbekannt:
Meine Meinung steht fest, verwirre mich nicht mit Tatsachen.

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